L S R
ein paraphilosophisches Projekt
nicht in der Zeit, aber -- an der Zeit

Übersicht  |  Autor/Biblio  |  LSR-Intro  |  La Mettrie  |  Max Stirner  |  Wilhelm Reich  |  Diverses



.................................
.................................
...***......******....******.....
...***.....********...********...
...***.....***...**...***..***...
...***......****......***..***...
...***........****....******.....
...***.....**...***...***..***...
...******..********...***..***...
...******...******....***..***...
.................................

Gästebuch

eröffnet am 1. Juli 2000

Sprung zum letzten Eintrag

Ich will etwas eintragen

Dienstag, 4. Juli 2000 um 08:07:19 Uhr
https://www.lsr-projekt.de/..........bernd a. laska aus nürnberg schrieb:

eröffnung des gästebuchs am 1.7.2000


Mittwoch, 5. Juli 2000 um 08:45:17 Uhr
https://www.tu-chemnitz.de/~voj/..........Jakob Voss aus /gedrückt/ schrieb:

Wenngleich Gästebücher zumeist etwas ziemlich überflüssiges sind, möchte ich eben dieses doch für Mich nutzen, indem ich - mit diesem Eintrag - in Form eines "Weiter-so" mein Interesse am LSR-Projekt öffentlich bekunde; nicht jedoch ohne auf die kleine Kritik, das Gästebuch könne etwas Farbe und in kürzeren Sätzen eindeutig und weniger selbstbezüglich formulierte Einträge gebrauchen, zu verzichten. ;-)


Dienstag, 3. Oktober 2000 um 17:22:07 Uhr
https://www.lsr-projekt.de..........bernd a. laska aus nürnberg schrieb:

Nach den drei Monaten, in denen das Gästebuch mittlerweile auflag, ist festzustellen, dass auf den LSR-Seiten sich offenbar nur äusserst wortkarge - oder sprachlose? - Besucher tummeln. Denn von einem Tummeln kann man durchaus sprechen, ausweislich der jedermann zugänglichen Statistik unter dem URL https://www.lsr-projekt.de/stats/ [Anm.: 19.05.2002: ab heute nicht mehr] (die die ungefähr ebenso hohe Besucherzahl bei https://www.franken.de/users/lsr/ nicht einmal erfasst). Nur einer aus tausenden von Besuchern hat bisher sein Interesse am LSR-Projekt "öffentlich bekundet".
Über die Gründe der Zurückhaltung der anderen kann man freilich nur spekulieren.


Freitag, 20. Oktober 2000 um 22:31:40 Uhr
Wolfgang Hartkopf aus St. Wolfgang / Deutschland schrieb:

Eigentlich wollte ich mich nicht ins Gästebuch eintragen, weil mir nichts Beizutragendes dazu eingefallen ist. Da es jedoch immer noch fast leer ist, will ich wenigstens mitteilen, warum ich regelmässig die LSR-Seiten lese. Ich bin auf den LSR-Verlag gestossen, weil ich deutsche Übersetzungen von LaMettrie, ausser "L'homme machine", gesucht und hier gefunden habe. Dadurch bin ich auf die anderen Autoren (Max Stirner, Wilhelm Reich), die mir vorher nicht bekannt waren, aufmerksam geworden. Während des Lesens der Stirner-Studien habe ich mir auch den "Einzigen" besorgt, den ich jetzt das zweite Mal lese. D.h. dem LSR-Verlag habe ich das Kennenlernen dieser Autoren, die ich seitdem sehr schätze, zu verdanken.

Die Gründe, weshalb sich der LSR-Verlag gerade für diese Autoren einsetzt, finde ich sehr überzeugend; warum die Resonanz hierauf so gering ist, weiss ich allerdings auch nicht.


Donnerstag, 9. November 2000 um 16:40:50 Uhr
https://www.wortwaal.de..........Joerg aus einer Stadt schrieb:

moin,
Hatte in meiner Jugendzeit viel Reich gelesen. dann habe ich die entzueckenden wieenschaftstheortischen Verisse der unhaltbaren ontologischen Annahmen der analytischen Psychotechniker verstanden. Dann hat Frau Dr. Framberg lange an den Blaeschen Reichs rumgeforscht, sie wollte ihn rehabilitieren. Das schlug ins Gegenteil - ich war ueberrascht und beobachte nun Boadelle et.al. wie Reich zum Alleinstellungsmerkmal gemacht wird fuer eine Psycho-Industrie, die das Neue Jahrtausend nicht mehr integrieren will. Es wird spannend. Kommunikationswissenschaftler nehmen nun den Platz ein, den in den Siebzigern und Achtzigern die Psychotechniker hatten. Mal sehen, ob wir langsam eine Renaissance der dialogischen Philosophie erleben, oder ob sich Rifkin mit seiner materiofugalen Denkweise einnistet?! Wir werden sehen..
Joerg W.


Samstag, 25. November 2000 um 00:07:27 Uhr
https://www.anarchismus.de..........www.anarchismus.de schrieb:

Danke für Eure Mühe beim Erstellen diese Seite und für die umfangreichen Info und Texte.
Für weitere Info zum Thema Anarchimus empfehlen wir www.anarchismus.de.
A-Grüsse


Donnerstag, 14. Dezember 2000 um 17:25:02 Uhr
https://www.pweination.org..........Yves Lenzin aus Zürich / Schweiz schrieb:

Für ein Referat über "der Einzige und sein Eigentum" habe ich mich auf Internetrecherche begeben. Diese Seite ist die beste, die ich über Stirner gefunden habe. Den Artikel über die potentielle Aktualität Stirners finde ich sehr treffend.


Samstag, 30. Dezember 2000 um 19:41:18 Uhr
Senfter Reinhard aus Innsbruck/Austria schrieb:

als Sankt MAX& WillieREICHwiederkäuer in den zeiten der globalisierten PEST ("CHRISTUSMORD"!) wundere ich mich nicht über die hier beklagte geringe deklarierungsquote der flüchtigen networker. über die gründe nur soviel: "ich bin keineswegs froh darüber, all das wirklich zu glauben, weil ich meine, dass es nur zu wahr ist" - und ich bedanke mich herzlichst für die wunderbar leichtSINNIGE übertragung von LaMettries "ANTISENECA". wieder einige skrupel weniger, z. B. gegenüber dem asthmatiker SENECA, der langatmig schreiben musste,aber dessen Ungeschriebene Lehre noch eine zu enthüllende sein wird, und die hätte auch Herrn Julien Offray zu mehreren good vibrations verholfen...


Freitag, 26. Januar 2001 um 22:21:55 Uhr
https://www.nationale-anarchie.de..........Peter Töpfer aus Berlin schrieb:

Oh, magisches neues LSR-Logo! Und sogar Gästebuch jetzt!... LSR schreitet unerbittlich voran!... Werd' gleich mal schauen, was es sonst noch Neues gibt...
Der newsletter hat mir davon gar nichts berichtet!... Bin viel zu sehr in der wunderschönen LSR-Materie, als dass ich jetzt noch gross was sagen will...
Beste Grüsse,
Stammgast Peter Töpfer
www.nationale-anarchie.de


Sonntag, 4. Februar 2001 um 03:06:51 Uhr
ikarus aus d schrieb:

Ich bin sehr überrascht so etwas interessantes und innovatives auf diesem Gebiet zu lesen.
Ich würde mir wünschen das solche Inhalte mehr Menschen erreichen.


Freitag, 9. Februar 2001 um 21:27:36 Uhr
hoffnungsvoll schrieb:

Schön das es doch noch Menschen gibt, die lesen können, und über das gelesene sogar noch nachdenken. Das scheint mir heutzutage eine Seltenheit geworden zu sein. Denn wie grossartige Denker wie Reich einfach übersehen werden können, ist mir unbegreiflich. Erst werden sie zensiert, und jetzt wo sie in jeder öffentlichen bücherei zu finden sind, interessiert das niemanden mehr. Ich hoffe dieses Projekt wird mal ein bisschen mehr Menschen ansprechen! So jetzt will ich aber selber erst mal gucken! viele grüsse und ein grosses lob im voraus


Donnerstag, 7. Juni 2001 um 22:27:06 Uhr
Fabiola S. aus Lugano schrieb:

Lieber Bernd Laska ich mache es kurz: die LSR-site ist meine Favoritin im Netz, inhaltlich und formal überzeugend. Was ich bedaure, ist, dass viel Zeit verstreicht zwischen den einzelnen Beiträgen. (Wann kommt die langersehnte Studie zu Stirner und Nietzsche?)- Vielen Dank für Ihre Arbeit und liebe Grüsse, Fabiola


Donnerstag, 26. Juli 2001 um 10:16:58 Uhr
https://www.lsr-projekt.de..........Bernd A. Laska aus Nürnberg schrieb:

Gäste kommen viele, aber ins Gästebuch schreiben nur wenige.
Deshalb heute einmal ein Eintrag vom "Gastgeber":

Soeben kam die e-mail eines Studenten:
"Ich schreibe gerade meine Vordiplomarbeit über das Thema »Das Verhältnis von Freiheit und Eigenheit in Stirners 'Der Einzige und sein Eigentum'«...."
Folgt Bitte um Tips.

Da sage noch einer, die Universitätsphilosophie liege im Koma ;-)


Freitag, 31. August 2001 um 15:11:58 Uhr
https://www.max-stirner-archiv-leipzig.de..........kwf aus Leipzig/Sachsen schrieb:

die nachricht des studenten vom 26.7.2001, welcher eine arbeit über stirner schreibt ["Das Verhältnis von Freiheit und Eigenheit in Stirners 'Der Einzige und sein Eigentum"], hat sich insoweit erfüllt, als dieser student seine vordiplomarbeit beendet hat. sie liegt dem max-stirner-archiv leipzig vor, auch als word-datei. die arbeit umfasst 21 a4-seiten. sie in ruhe zu lesen, hatte ich noch nicht die zeit. mir fielen nur wenige faktische fehler auf, z. b. stirner sei an lungenentzündung gestorben oder max messer hätte eine stirner-biographie geschrieben. es sei daran erinnert, dass christian berners sich mit einer ähnlichen thematik beschäftigt.


Montag, 3. September 2001 um 10:43:11 Uhr
https://www.hippel.de..........Johann Caspar Schmidt aus Berlin schrieb:

Der Eintrag über den Zustand der akademischen Philosophie, den Laska am 26.7. in sein eigenes Gästebuch schrieb, kann doch nur bitter-ironisch / sarkastisch gemeint gewesen sein, denn gerade Laska belegt doch in seinen Büchern und Artikeln ad nauseam, dass seit mehr als anderthalb Jahrhunderten selbst höchstkarätige Philosophen (wie Marx und Nietzsche) genau dem Thema ausgewichen sind, das hier von einem ahnungslosen Dozenten einem nichtsahnenden Studenten für seine Vordiplomarbeit gegeben wurde. ["Das Verhältnis von Freiheit und Eigenheit in Stirners 'Der Einzige und sein Eigentum'"]


Dienstag, 16. Oktober 2001 um 16:39:17 Uhr
Willi Keller schrieb:

Der Satz in der 3. Unzeitgemässen, wo N. über die verfolgten Philosophen redet: "jener schreibt Lehrbücher für höhere Töchterschulen": ein Hinweis auf Max...?
Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Arbeit,
Willi Keller


Montag, 24. Dezember 2001 um 21:27:30 Uhr
Paul Jordan aus New Haven, Connecticut/USA schrieb:

Lieber Bernd Laska,

Nach ein paar Jahren habe ich jetzt wieder Ihre Schrift "Die Negation...bei Reich" (nun also zum dritten Mal) gelesen und bewerte sie immer noch an allerhoechster Stelle in der 'sekundaeren' Literatur zu diesem Thema. Jeder Satz ist schluessig, Logik unschlagbar, Stil sympathisch, und das Verstaendnis des Stoffes sowie die biographisch/psychologische Nachempfindung und -zeichnung Reichs ueberzeugend und bewegend. Sicher werden Ihre Einsichten, Formulierungen und Ausblicke den grossen Wust dessen, was sonst produziert worden ist, ueberdauern und in ihrer ueberragenden Bedeutung einmal [vielleicht lange nach unserer Lebenszeit] von den dann 'massgaeblichen' (gar universalen?) Kraeften/Instanzen erkannt, gewuerdigt und gebraucht (ein- und angesetzt) werden. (Falls nicht, laesst es sich kaum vorstellen, was aus einer 11.IX.01-Menschgattung noch werden soll.) In diesem Zusammenhang 'visioniere' ich also die Bedeutung von Ihnen und Ihren nicht nachlassenden Bestrebungen -- und eben dies wollte Ihnen nochmals sagen.
Ihr
Paul Jordan


Samstag, 29. Dezember 2001 um 21:21:13 Uhr
Paul Jordan aus New Haven, Connecticut, USA schrieb:

Lieber Bernd L.,

Inzwischen habe ich mich im Englischen umgesehen und finde die Uebersetzung(en), wenngleich nicht vollkommen, doch recht gut. Wie Sie aber wohl selbst konzedieren wuerden, ist bislang noch zu wenig uebersetzt, um erwarten zu koennen, dass wirklich 'reine' (sprachliche) 'Angelsachsen' von den vorhandenen Texten einen genuegenden Gesamteindruck gewinnen koennten, um auf Ihre Thesen und Ihre bedeutende intellektuelle Leistung mit [dem dazu erforderlichen Grad von] selbstbewusstem Verstaendnis reagieren zu koennen. Ueberhaupt meine ich, dass man sich darueber klar sein sollte, wie schwer es auch dem wohlwollenden 'normalen' Leser fallen duerfte, Ihre grossartige geistige Synthese nachzuvollziehen -- weniger weil es der inneren logischen Struktur dieser synthetischen Sicht an Transparenz und Einleuchtungskraft mangeln sollte [dies keineswegs!] als weil nur die wenigsten [wenn ueberhaupt irgendein] Leser sich vom background her befaehigt fuehlen koennen, alle diese disparaten drei [LSR] Figuren eigenstaendig zu beurteilen (selbst nach der Lektuere Ihrer noch so beredten individuellen Auseinandersetzungen), geschweige denn im Verhaeltnis zu den schon bekannteren Groessen wie Nietzsche, Freud, Marx... Das Paradoxe ist, dass gerade die Geister -- die Weizsaeckers, Adornos et al -- die wirklich [d.h., schon von eigenem Wissen her, ohne monatelange Forschung bzw. Ihnen persoenlich Glauben schenken zu muessen] dazu in der Lage waeren -- dass sie eben zuviel Angst vor den Konsequenzen davon haben, sowohl fuer die Gesellschaft (wie sie sie noch verstehen) als auch wohl fuer ihre eigene Stellung in ihr! Ein Laozi (Lao-tse), ein Reich hatten diese Angst nicht, oder gaben ihr nicht nach -- und wir wissen, welche Konsequenzen sie schliesslich gerade aus diesem 'zu lang anhaltenden' Angst-Mangel ziehen bzw. erleiden mussten. Ob sich das je aendern wird? (Gerade jetzt hier in USA merkt man wie sich ein McCarthy-verwandter, wenn -- zur Zeit noch -- subtilerer, Gesinnungsterror ausbreitet aus dem vergleichsweise so geringen Anlass von [gerade noch ausprechbaren] divergierenden Meinungen zur Afghanistan-Kampagne...) Nun muss ich fuer heute Schluss machen. Vielleicht/hoffentlich vermoegen Sie es, zu diesen Ausfuehrungen doch einige etwas optimistischere Perspektiven hinzuzufuegen...(?)

Ihr Paul J.


Dienstag, 7. Mai 2002 um 11:06:07 Uhr
https://www.chez.com/nationalanarchisten..........Peter Töpfer aus Berlin schrieb:

Vielen dank für die sendung
»Der sexuelle "Verein" : Prototyp des Stirner'schen "Vereins"«
https://www.lsr-projekt.de/mssex.html von heute; es hat mich wie immer sehr gefreut, von ihnen zu hören!

"Ob meine These vom sexuellen Verein als Prototyp des Stirner'schen Vereins der Klärung und Weiterentwicklung der Idee Stirners dienen kann -- freilich nicht um Stirners willen, sondern zur Selbstbehauptung gegen das herrschende diffuse Ideologienkonglomerat unserer sich postideologisch dünkenden Zeit -- ist noch zu erweisen." Ich denke schon, dass Sie da sehr richtig liegen. Das sah ich erst vor drei tagen wieder, als meine freundin sexuelle wünsche äusserte, die, einigermassen erfüllt, auch mir einen intensiveren orgasmus bereiteten...


Montag, 16. Dezember 2002 um 17:37:21 Uhr
Peter Töpfer aus Berlin schrieb:

zu https://www.lsr-projekt.de/nietzsche.html:

Sehr sehr und immer wieder beeindruckend!!!!!!!
Wie Sie so was in dieser ruhe und wissenschaftlichkeit usw. bringen können...
Sie werden noch so wissenschaftlich sein können - bei den wissenschaftlern werden Sie nie ankommen, das wissen Sie doch am besten - das ist ja Ihr thema.... Wie ja auch bei den philosophen nicht, denn die sind das ja eben erst GEWORDEN in ihren jeweiligen krisen, philosophie ist ja selbstenfremdungsmittelchen. Ich weiss, dass Sie das besser wissen als ich....
Na ja, bei denen wollen Sie ja auch gar nicht ankommen; bei wem aber sonst? Bei solchen typen wie mir? Diese "radikale aufklärung"... - was soll das sein? Eine boje für ausserirdische eines tages? Na ja, das ham wir ja auch schon x mal besprochen... Is ja auch egal... Das berühmte "praktisch-werden" der ph. - ... was damit? Muss erst LSR gemacht werden, damit leben in "radikal-aufklärerischen" umständen sein kann?

Wie immer bester und herzlicher gruss
töpfer


Sonnabend/Samstag, den 01.02.03, 03.03.03 EST
Willi Keller, mailto:WilliKellerMA@aol.com, schrieb:

[Betr.:] Nietzsches initiale Krise
Immer klarer wird, wer Nietzsche war. Mit Cioran zu reden: "ein armseliger Kerl. (...) Für mich ist er kein freier Mensch gewesen, in seinen Büchern wenigstens nicht". (Cafard 43 f.)


Iris Ritzmann (mailto:iritz@mhiz.unizh.ch) schrieb am 05.08.03:

Liebe Freunde und Macher des LSR
Bin während meiner Recherchen zufällig auf die Beiträge zu La Mettrie gestossen und habe mich ganz extrem über die aufmüpfige und gescheite Abhandlung gefreut!
Danke und macht weiter so
iris ritzmann


Anni Gsottschneider (mailto:a.gsottschneider@gmx.de) schrieb am 20.10.2003:

Hallo!
Ich suche seit längerem Aufschlussreiches über Heideggers Schweigen zu Stirner! Wo finde ich dazu mehr? Vielen Dank für diese übersichtliche, informative Seite!

[zum Eintrag Töpfer]
Sie haben recht, was Nietzsche anbelangt! Mir scheint er immer mehr ein armseeliger wahngetriebender, der vielleicht sprachlich gewandter war als Stirner, aber eigentlich nichts vom Leben hatte! Von "dionysischen Freuden" wusste er nur zu träumen! Und nochwas: Mir ist die Nüchternheit Stirners allemal lieber als die Phantasterei Nietzsches! Der Ärmste muss zu so vielen Dingen ein schmerzvoll ambivalentes Verhältnis gehabt haben, ein Gefühl, dass Ihn doch selbst schier aufgefressen haben muss!
A. Gsottschneider, Berlin

[Nachtrag am 10.11.2003:]
M.E. war Stirner kein Anti-Semit. Ich möchte mich insoweit von Herrn Töpfers Ansichten distanzieren.
P.S. Ich habe nicht alles gelesen, was Herr T. hier eingetragen hat. "Nationale-Anarchie" hört sich grausam an.


Hüsnü Fafal (mailto:stirner68@hotmail.com) schrieb am 7.11.2003:

ihr liebe freunde,
wisst ihr was ihr macht wenn ihr versucht (standig)...nietzsche nieder zumachen?
Ihr macht wohl genau das gleiche was marx mit "sankt max" machen wollte..:))..ein hoffnungsloses versucht über ein mann, der ganz anderes mit seinen gedanken meinte als das was ihr euch halt denken versucht..:)...schönen tag noch...


yoshee (mailto:hasiminili@gmx.de) schrieb am 15.9.2004:

Wow, ich bin begeistert!
Ich bin eben gerade erst auf diese Seite gestossen, konnte leider nicht allzuviel davon lesen, und obwohl LaMettrie, Stirner und Reich seit Jahren auf meiner völlig überladenen Wunschliste stehen, habe ich auch von ihnen noch nichts gelesen. Aber es klingt so verdammt interessant!!! Respekt!!! Weitermachen!!! Auch wenn Paraphilosophie zur Zeit nicht mehr sein kann als eine isolierte, akademische Nischentheorie.
Und der blöde ... ist ein Vollidiot. Er ... [Name und Rest des Eintrags gelöscht; BAL]


Ein Anonymus (mit fingiertem Absender) schrieb am 15.3.2007:

Für am LSR-Projekt Interessierte ein Hinweis:
In der deutschsprachigen Wikipedia hat im letzten Jahr ein pseudonymer Beiträger namens Nescio einen Artikel über das LSR-Projekt zu schreiben begonnen. Eine interne Fachredaktion Philosophie hat daraufhin sofort die "Relevanz" des Stichwortes (Lemma) in Zweifel gezogen. Nachzulesen hier:

LSR-Projekt "relevant" für Wikipedia?

Am 8.3.2007 wurde der Antrag gestellt, den nur zu knapp einem Drittel fertiggestellten Artikel zu entfernen (Löschantrag). Diesem folgte eine sog. Löschdiskussion, nachzulesen hier:

LSR-Projekt hat keinerlei Relevanz

[Nach Löschung am 22.3.2007 neuer URL]:

LSR-Projekt gelöscht


Derselbe Absender berichtete am 25.3.2007, dass inzwischen der Artikel gelöscht wurde, der Verfasser aber eine sog. Löschprüfung beantragt hat. Die Diskussion geht also weiter unter:

Wurde zu Recht gelöscht?


4. April 2007: Ein Pseudonymus "Nescio", der den Artikel über das LSR-Projekt in der Wikipedia geschrieben hat und heroisch gegen dessen Löschung wegen fehlender "Relevanz" kämpft, fragt an, ob mir eine monographische Abhandlung zum LSR-Projekt bekannt sei. Ihre Benennung sei entscheidend für eine Rücknahme der Löschung. Leider ist mir keine derartige Schrift bekannt. Wer eine kennt oder ausfindig macht, wende sich bitte an "Nescio" unter obiger Adresse -- und bitte mit cc an mich.
Bernd A. Laska


Am 15. April 2007 schrieb Roland F. (Name und e-Adresse sind mir bekannt, B.A.L.):

Wer sich für Rezeptionsprobleme des LSR-Projekts oder/und für die Wikipedia interessiert, dem empfehle ich, die genannten Links mal anzuklicken: eine schier unendliche Diskussion, die sich am Ende als Scheindiskussion herausstellt, weil ihr Ergebnis, dass der Artikel gelöscht wird, im Vorfeld schon präjudiziert war. Mitglieder einer Art Fachredaktion Philosophie hatten in ziemlich verächtlichem Ton ihren Willen kundgetan, "das wegzubekommen" (erster Link). Nur war man sich wohl noch nicht klar, auf welche Weise. Den Gründen, die man vorgab (das LSR-Projekt sei "nicht relevant", Artikel sei blosse Reklame u.ä.), traute man offenbar wenig Überzeugungskraft in der nach einem "Löschantrag" folgenden öffentlichen Diskussion zu. Dennoch zweifelte man nicht daran, die Sache durchboxen zu können. Zu Recht, wie sich am Ende herausstellte.

In der "Löschdiskussion" (zweiter Link) gab es denn auch eine Reihe von Stimmen, die den Artikel, obwohl er noch Fragment war, gut und interessant fanden und auf keinen Fall gelöscht sehen wollten. Es ging hin und her. Der Autor Nescio wurde verdächtigt, Bernd A. Laska zu sein, und und und. Es gab offenbar kaum einen triftigen Grund zum Löschen des Artikels, aber eben die Vorgabe jener Fachredaktion und einiger Stimmen, die ins gleiche Horn bliesen. Lange wollte deswegen kein "Administrator" die Entscheidung "löschen" treffen. Schliesslich fand einer den Dreh: der Gegenstand des Artikels sei deshalb "nicht relevant", weil es keine Literatur über ihn gebe (siehe Aufruf oben). Tatsächlich gibt es in den sog. "Relevanzkriterien" der Wikipedia, die freilich kein "Gesetz" sind, einen Satz, auf den sich dieses Urteil stützen kann. Auf ihn pochten jetzt alle, die für das Löschen waren. Und so geschah es. Auch eine lange Nachdiskussion (dritter Link) änderte daran nichts. Mehr noch: andere Administratoren sprangen ihrem Kollegen bei. Der Artikel blieb gelöscht. Es bleibt für den Aussenstehenden die Frage nach den wirklichen Motiven.


Ich möchte dem hinzufügen, dass der Artikel selbst, in seiner fragmentarischen Form, zur Zeit noch oder wieder in der Wikipedia zu finden ist. Nach Eintrag von "LSR-Projekt" in das Suchfeld erscheint der Artikel Bernd A. Laska (ebenfalls weitgehend von Autor "Nescio" verfasst), in den er als grösseres Kapitel integriert ist.
Bernd A. Laska, 18. April 2007


Bei einem Blick in meine Aufruf-Statistik für Juni fand ich, dass die Löschdiskussion auch ausserhalb der Wikipedia auf Interesse gestossen ist und kommentiert wurde: http://radio-reschke.de/070616.htm#17b
Bernd A. Laska, 1. Juli 2007


Am 19. Oktober 2007 schrieb Ralf S.:

Hallo Herr Bernd A. Laska,
dass Sie diese schöne Homepage führen, begrüsse ich ausdrücklich. Kurz will ich erwähnen, wie ich dazu gekommen bin.
Martin Walser thematisiert in seinem Roman "Der Augenblick der Liebe" die Bedeutung von LaMettrie. Durch Internet-Recherche fand ich das LSR-Projekt und habe mir das Buch "Die Kunst, Wollust zu empfinden" bestellt.
Zur persönlichen Vorgeschichte: In den Jahren 1979 bis 1986 habe ich mich in Zürich in den Kreisen der von Friedrich Liebling gegründeten "Zürcher Schule" bewegt. Unzählige Gespräche, Gruppengespräche, Kongresse mit Grossgruppen, Feriengruppen usw. haben mir zu wichtigen Erkenntnissen und eigener Charakteranalyse verholfen.
Ich plane jetzt eine eigene Publikation mit dem Titel "AMO ergo LIBER sum -- Die Gradation des Bewusstseins". Ich bin 73 und möchte das Erscheinen gern noch erleben. Meine Anerkennung und weiter mit der Auseinandersetzung!
Ralf S.

PS: Bitte meine eMail-Adresse nicht mit veröffentlichen.


Am 23. Januar 2009 schrieb Roman Wenin:

Hallo,

eine mutige und interessante Seite. Ich habe unlängst Reichs "Die Entdeckung des Orgons I. Die Funktion des Orgasmus" gelesen und war sehr beeindruckt, wie Reich sich von der Enkulturationstheorie und Todestriebtheorie langsam entfernt und sie grundlegend kritisiert. Mir gefällt an Reich, dass er es wunderbar versteht seine Gedanken Schritt für Schritt zu entwicklen, wie einen Weg zu schöpfen. Unverständlich ist für mich, dass er eine derartige Verachtung erfahren hat und erfährt. Als erfüllte er geradezu eine Funktion des Dampfablassens, das alle Denkrichtungen irgendwo brauchen um ihre philosophischen Spielchen weiterhin ungestört zu betreiben, d.h. dadurch der unausweichlichen Störung und Kritik samt deren Risiko ein Stück weit zu entgehen. Das müsste ihm schon nur aufgrund seiner Originalität erspart bleiben. Solche Aktionen und Verhaltungen sehe ich immer auch als Ausdruck von Ideologie. Ich möchte noch eine Intuition mitteilen: mir scheint bei Reich eine Nähe zu dem Phänomenologen Heinrich Rombach zu bestehen. Zwar arbeiten sie begrifflich sehr verschieden, aber in der Sache scheinen sie um Ähnliches zu kreisen. Ich wünsche Ihnen weiterhin gutes Gelingen bei der Arbeit an dieser Internetseite.

Schöne Grüsse,
Roman Wenin



Am 24. April 2014 schrieb Elektra Wagenrad:

Lieber Bernd -

vielen Dank für die LSR-Seite und vor allem für die akribische Arbeit. Zwar ist das Design "von gestern" und auch nicht besonders augenfreundlich, aber darauf kommt es bei dem Inhalt ja nicht an. Vielleicht würde sich die Reichweite etwas steigern lassen, wenn die Aufmachung mehr dem heutigen Zeitgeschmack für Webdesigns entsprache. Hilfe kann ich keine anbieten, da ich selbst eine miserable Web-Designerin bin und auf meinen Seiten sowieso alles in einfachstem HTML-Code gehalten ist.

Bei meinen Recherchen zu dem Buch "Serenität - Anleitung zum Glücklichsein" bin ich auf der Suche nach Quellen über Max Stirner auf Deine Seite gestoßen und wurde darüber auf La Mettrie aufmerksam. Ein dickes Danke dafür! Ich habe mir auch Deine Übersetzung des Diskurses über das Glück gekauft. Sowohl Stirner als auch La Mettrie habe ich ein Unterkapitel gewidmet. Die Geschichte dieser beiden Köpfe darf nicht in Vergessenheit geraten!

Als ich etwa 20 war, habe ich mit Ergriffenheit und bisweilen sprachlosem Staunen Stirners "Einzigen" in einer Reclam-Ausgabe gelesen. Wie Du an einer Stelle schreibst, ist es geistiges Dynamit. Aber wer oder was ist dieser "Geist" überhaupt? Stirner widerspricht sich da bisweilen selbst in seinem Werk, seine Haltung zu der Sache "Geist" ist nicht konsistent. Am Anfang, in "Ein Menschenleben", stellt er "Geist" der "Vernunft" entgegen. An einer Stelle hat mich das Werk Stirner in einen Zustand versetzt, in dem ich geistlos geworden bin, d.h. es hat mich innerlich gedanken- und sprachlos gemacht. Ich hatte eine Epiphanie!

Es sind die Worte des Bourgeois, der sich in die geistige Hierarchie eingefügt hat:

"Wie soll Ich, wenn Ich ohne Rücksicht auf Gottes Gebote oder auf die Pflichten, welche die Moral vorschreibt, ohne Rücksicht auf die Stimme der Vernunft, welche im Lauf der Geschichte nach bitteren Erfahrungen das Beste und Vernünftigste zum Gesetze erhoben hat, lediglich Mich frage, eine richtige Antwort erhalten? Meine Leidenschaft würde Mir gerade zum Unsinnigsten raten."

Das steht in "Zweite Abteilung, Ich, Die Eigenheit [178]"

Der Bourgeois hat gelernt, sein "Ich" im Freudschen Sinne, das in der englischen Übersetzung der zentralen Begriffe von Freuds Strukturmodell der menschlichen Psyche "Ego" heißt, an die kulturellen Gepflogenheiten anzupassen. Ja, er fürchtet sich geradezu davor, wozu ihn sein "Ego" treibt. Er unterwirft sich dem Über-Ich (Super-Ego), seiner sozialen Normierung, Enkulturation, die sein Verhalten und das "Denken" seines "Egos", "Ichs" oder "Geistes" über die Gottes-, Vernunfts- und Gewissensstimme in seinem Kopf beeinflusst, lenkt und regelt.

An dieser Stelle aber hat Stirner dem an geistige Dinge glaubenden Bourgeois, seinem rhetorischen Gegenüber, eine tiefe Wahrheit in den Mund gelegt, die ihm selbst dann erst etwas später aufgefallen ist, denn Stirner widerspricht sich selbst ganz deutlich und klar, kurz danach!

Analysieren wir einmal diesen verschachtelten Satz. (Längliche, verschachtelte Sätze sind IMHO häufig ein Hinweis, dass der Schreibende einen Sachverhalt noch nicht ganz durchdrungen hat). Wir haben es mit einem Hauptsatz zu tun, in den ein langer, komplexer Nebensatz eingefügt wurde. Ich trenne die beiden Sätze und formuliere sie einfach mal etwas um, um deutlich zu machen, wie ich es verstehe.

Der Hauptsatz lautet: Wie soll Ich, wenn Ich lediglich Mich frage, eine richtige Antwort erhalten? "Meine Leidenschaft würde Mir gerade zum Unsinnigsten raten."

Nebensatz: Wenn ich [bei meinen inneren Monologen mit der Stimme meines Selbstbildes, meines sprachlichen Meta-Ichs] nicht auf die Idee von Gottes Geboten oder die Stimmen der Pflichten höre, welche mir die Moral vorschreibt, ohne Rücksicht auf die Stimme der Vernunft zu nehmen, welche im Lauf der Geschichte nach bitteren Erfahrungen das Beste und Vernünftigste zum Gesetze erhoben hat?

Der Hauptsatz aber, den der Bourgeois als den Kern seines Glaubens an die Stimmen in seinem Kopf vorbringt, die sein Verhalten im Sinne der Gesellschaft korrigieren, ist wahr! Woher soll er selbst eine richtige Antwort nehmen, nachdem er sich selbst lediglich danach gefragt hat? Erkläre er mir das!

Er hat ja die Frage gestellt, weil ihm in seinem Denken die Antwort gefehlt hat! Vielleicht weiß er sie ja insgeheim, nur hat er sie gerade in dem Moment nicht parat, wenn er sich selbst danach fragt. Und die richtige Antwort wird ihm auch ganz sicher nicht einfallen, indem er ER SICH SELBST lediglich IN FRAGE STELLT. Der behagliche Bürger denkt, indem er mit sich selbst redet und sich selbst Fragen stellt. Gerade von diesem "sich selbst in Frage stellen" und sich dann aus Ratlosigkeit selbst hinten anstellen (hinter den erhabenen Ideen, für die man sich begeistern soll) möchte Stirner die Menschen doch eigentlich mit seiner Idee des praktischen Egoismus befreien!

Zunächst fährt Stirner aber mit seinem Irrtum fort, und schreibt:

"So hält jeder sich selbst für den - Teufel; denn hielte er sich, sofern er um Religion usw. unbekümmert ist, nur für ein Tier, so fände er leicht, dass das Tier, das doch nur seinem Antriebe (gleichsam seinem Rate) folgt, sich nicht zum 'Unsinnigsten' rät und treibt, sondern sehr richtige Schritte tut."

Also der Egoist soll weiterhin sich selbst mit seiner eigenen Stimme (nicht der Gottes- oder Gewissensstimme) zu Rate stehen! Das kann er aber nicht, wenn er ein Einziger, ein Einzelner ist! Wie soll er selbst - mit seiner eigenen Stimme - Ansprachen an sich selbst halten, aus denen er selbst was lernt! Das ist unmöglich oder wäre ein kosmischer Zufall! Würde ein Mensch, dem ein solch kosmischer Zufall widerfährt, die tiefere Wahrheit dessen erkennen, die er aus Versehen, durch einen Doppelsinn, gelassen ausgesprochen hat? Am Ehesten, wenn er einen Text schreibt und seine eigenen Worte später noch einmal liest. Und tatsächlich: Wenige Zeilen später fällt es Stirner auf. Er lässt die Idee, dass der Egoist sich selbst mit Rat und Tat ZUR SEITE STEHEN SOLL fallen und erkennt:

"Wie kann nun, wenn Ihr Euch fragt, was zu tun sei, die [179] rechte Stimme aus Euch heraufschallen, die Stimme, welche den Weg des Guten, Rechten, Wahren usw. zeigt? Wie stimmt Gott und Belial?"

BRAVO! BRAVO! BRAVISSIMA!

An dieser Stelle ist Stirner über seine Idee vom "praktischen Egoismus", bei der er sich selbst und zuallererst sich auf sein "Ich" oder Eigenheit als höchstes Gut beruft, die sich als roter Faden durch seinen Weg zieht, weit, sehr weit, hinausgewachsen! Jene Stimme, die in der Rolle des Einzelnen zu Euch spricht, ist auch nur eine Besessenheit, ein Selbstbetrug, auf dem die Betrüger der Religion, der Moral, die Scharlatane und Heuchler auf dem Trittbrett mitfahren! Werdet den Glauben an die Stimme Eures Egos in Eurem Kopfe los, und ihr werdet auch von allen anderen Stimmen in Eurem Kopfe frei werden!

Der Bourgeois ist ein betrogener Egoist, der zu denken glaubt, indem er mit sich selbst in seinem Kopf redet und sich dabei selbst Fragen - sich selbst in Frage stellt. Da ich aber eine unteilbare Einzige bin muss ich auch nicht auf den Rat meiner eigenen Stimme hören, solange ich nicht davon ausgehe, dass da eine andere, klügere redet. Das aber kann nicht sein, weil ich weder ein bikamerales Bewusstsein habe noch schizophren bin. Und das hat zu mir jedenfalls keine Stimme in meinem Kopf gesagt!

Für ein tieferes Studium kann ich mein eingangs erwähntes Buch empfehlen. Zu finden u.a. bei Amazon.

Mit den besten Grüßen und vielen Dank für alles,

Elektra Wagenrad

Eintrag ins Gästebuch

Übersicht  |  Autor/Biblio  |  LSR-Intro  |  La Mettrie  |  Max Stirner  |  Wilhelm Reich  |  Diverses

   ...LSR-Verlag...  


Copyright 1998-2024 © by Bernd A. Laska
 L 
|
 S 
|
 R 
ein paraphilosophisches Projekt
nicht in der Zeit, aber -- an der Zeit

Impressum, Datenschutzerklärung